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Kundgebund gegen Zionismus und gegen Antisemitismus

03 Jul, 2016

Die für den 01. Juni angemeldete Kundgebung wollte die Israelitische Kultusgemeinde Nürnberg mit einer aggressiven und undemokrarische Vorgehensweise verhindern.

Auf Internetseiten wurden wir angegriffen und uns wurde mit dem Mossad gedroht, damit wir unsere Kundgebung absagen.
Verleumdungen seitens der Zionisten , dass wir Faschisten bzw. Antisemiten wären, haben uns gestört, weil wir weder Faschisten noch Antisemiten sind.
Wir haben uns aber von ein paar Zionisten nicht provozieren lassen, die Veranstaltung fand friedlich statt.

Zudem haben die Zionisten versucht, unsere demokratisches Recht auf Meinungsäußerung über eine Ideologie, durch Druck auf das Ordnungsamt zu verhindern.
Erfreulicherweise ist deutsche Demokratie und das Deutsche Recht nicht vor dem Druck eingeknickt und trotz Skepsis seitens der Gemeinde durfte die Kundgebung stattfinden.

An der Kundgebung haben wir Wert darauf gelegt zwischen dem Judentum, einer anerkannten friedlichen Weltreligion, und dem Zionismus, einer faschistischen Ideologie, zu differenzieren.

Kurz zum Inhalt :
- Das Judentum ist ein Glauben, der wie alle andere Glauben überall ausgeübt werden können muss
- Einen Juden wegen seine Glaube oder Ethnizität zu veurteilen ist Antisemitismus, wir sind gegen Antisemitismus
- Der Zionismus ist eine Weltanschauung wie z.B. auch der Kapitalismus, der Sozialismus oder der Faschismus, es sollte nicht dabei seien eine Weltanschauung zu kritisieren. Einige   Merkmale des Zionismus ist z.B. der Siedlerkolonialismus, deswegen ist der Zionismus rassistisch, ethnokratisch, expansiv, undemokratisch, repressiv gegenüber der einheimische Bevölkerung.

Wir bedanken uns bei den zahlreichen Teilnehmern der Veranstaltung.

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