<!--:de-->Der Regime Change in Venezuela geht in die nächste Runde<!--:-->

Der Regime Change in Venezuela geht in die nächste Runde

03 Feb, 2019

In einer Stellungnahme want Präsifent Maduro die amerikanische Bevölkerung davor zuzulassen, dass die hyperkapitalistische Regierung in Venezuela einen Bürgerkrieg in den Dimensionen von Vietnam auslöst (siehe [1] und [2]). Präsident Maduro äußert seine Sympathien für die Einwohner der USA und erklärt, dass Venezuela kein Feind der USA sind, die Probleme in Venezuela selber ohne Einmischung von Außen lösen möchten.

Mit Einmischung von Außen meint Maduro die demokratiezersetzenden Maßnahmen der USA und der Eu. Mittlerweile ist das Ultimatum der EU zu Neuwahlen in Venezuela von der UN abgelehnt worden (siehe [3]). Das wird die EU allerdings nicht davon abhalten, im geheimen und dunklen den Oligarchen Guaido zu unterstützen. Die 5. Kolonne des US-Kapitalismus, Guaido, wittert inzwischen so viel Morgenluft, dass er Verhandlungen mit Maduro schon a priori eine Absage erteilt (siehe [4]). Konflikte ließen sich mit Verhandlungen nicht lösen. Wir als Friedensinitiative fragen, welcher Konflikt lässt sich nicht mit Verhandlungen lösen? Es ist doch klar, dass alle Konflikte sich fair und gewaltfrei lösen lassen. Es sei denn, die eine Seite will die andere Seite vergewaltigen oder auslöschen.

 

Quellen:

[1] https://youtu.be/2jNqtfvX8fE

[2] https://deutsch.rt.com/kurzclips/83486-venezuelas-prasident-halt-warnrede-an/

[3] https://www.tagesschau.de/ausland/venezuela-machtkampf-103.html

[4] https://www.tagesschau.de/ausland/venezuela-krise-wirtschaft-101.html

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